Ja, Panik

Die Wiener und gerade Wahlberliner um Ja, Panik nahmen es auf ihrem großartigen letzten Album gleich mit den größten Plagen der Menschheit auf: „The Angst And The Money“. Dem setzten die Band um Andreas Spechtl hektische Zick-Zack-Gitarrren, theatralischen aber treffsicheren Sprechgesang in zwei Sprachen und gefühlte 40 Ideen pro Song entgegen – was einen live dazu bringt, dass man am Ende nur zu gerne „Alles hin hin hin“ und sich selbst vor die Bühne schmeißt. 
 
 
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